SUN-AREA Solarkataster ermittelt Solarpotenzial von Gebietskörperschaften
Datum: Montag, dem 14. Dezember 2009
Thema: Alternative Energien NET Infos


Weikersheim/Frankfurt. Im Rahmen des Projekts SUN AREA hat ein Team aus Diplom-Ingenieuren und Geo-Informatikern eine Methode entwickelt, die mit Laserscannerdaten das Solarpotenzial von Kommunen, Landkreisen oder ganzen Regionen ermittelt. Der Nutzen sind über Internet zur Verfügung gestellte Daten, die durch die so erreichte Transparenz Investitionsentscheidungen von Körperschaften, Institutionen und Privateigentümern vereinfachen.

Einhundert Prozent Deckung des Energiebedarfs durch regenerative Energien sei möglich. Dies konstatiert Prof. Dr. Martina Klärle, Forscherin des Steinbeis-Transferzentrums für Geoinformation und Landmanagement und Leiterin des Studiengangs für Geoinformation und Kommunaltechnik an der FH Frankfurt. Ihr Projekt SUN-AREA kann ab sofort für Transparenz hinsichtlich des Solarpotenzials der Dachflächen von Kommunen, Städten oder sogar ganzer Landkreise sorgen. Geographische Informationssysteme identifizieren auf Grundlage hochauflösender Flugzeugscannerdaten geeignete Dachflächen. Unter Einbeziehung von Standortfaktoren wie Verschattung und Dachausrichtung errechnet eine eigens entwickelte Formel für jedes Dach die potenzielle Eignung als Solardach.

Deutschlandweit sei rund ein Fünftel der vorhandenen Dachflächen für die solare Energiegewinnung geeignet, so Dr. Klärle. Schon diese Fläche wäre hinreichend, den privaten Strombedarf der Bundesrepublik Deutschland zu decken. Dieses Potenzial werde derzeit lediglich zu zirka einem Prozent genutzt. Weitere Informationen unter http://sun-area.net.

Das Forschungsprojekt SUN AREA wurde Anfang 2006 ins Leben gerufen. Seit Ende 2008 wird das Projekt unter dem Dach des Steinbeis-Transferzentrums fortgeführt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Martina Klärle ermittelt ein junges Forscherinnenteam das solare Energiepotenzial jeder Dachfläche im Untersuchungsgebiet. Die jungen Frauen haben nachgewiesen, dass sich rund 20 Prozent der deutschen Dachflächen für die Nutzung der Sonnenenergie eignen. Damit ließe sich deutschlandweit der komplette private Strombedarf decken. Über eine interaktive Karte wird im Internet das Potenzial aller untersuchten Gebäude für jeden einsehbar bereitgestellt.
Steinbeis-Transferzentrum Geoinformation und Landmanagement
Prof. Dr. Martina Klärle
Würzburger Straße 9
97990 Weikersheim
07934-992880

www.sun-area.net

Pressekontakt:
Vonderlinden Markenberatung
Udo Vonderlinden
Mergentheimer Str. 33
97232
Giebelstadt
post@vonderlinden.com
09334-970415
http://http.//www.vonderlinden.com



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Weikersheim/Frankfurt. Im Rahmen des Projekts SUN AREA hat ein Team aus Diplom-Ingenieuren und Geo-Informatikern eine Methode entwickelt, die mit Laserscannerdaten das Solarpotenzial von Kommunen, Landkreisen oder ganzen Regionen ermittelt. Der Nutzen sind über Internet zur Verfügung gestellte Daten, die durch die so erreichte Transparenz Investitionsentscheidungen von Körperschaften, Institutionen und Privateigentümern vereinfachen.

Einhundert Prozent Deckung des Energiebedarfs durch regenerative Energien sei möglich. Dies konstatiert Prof. Dr. Martina Klärle, Forscherin des Steinbeis-Transferzentrums für Geoinformation und Landmanagement und Leiterin des Studiengangs für Geoinformation und Kommunaltechnik an der FH Frankfurt. Ihr Projekt SUN-AREA kann ab sofort für Transparenz hinsichtlich des Solarpotenzials der Dachflächen von Kommunen, Städten oder sogar ganzer Landkreise sorgen. Geographische Informationssysteme identifizieren auf Grundlage hochauflösender Flugzeugscannerdaten geeignete Dachflächen. Unter Einbeziehung von Standortfaktoren wie Verschattung und Dachausrichtung errechnet eine eigens entwickelte Formel für jedes Dach die potenzielle Eignung als Solardach.

Deutschlandweit sei rund ein Fünftel der vorhandenen Dachflächen für die solare Energiegewinnung geeignet, so Dr. Klärle. Schon diese Fläche wäre hinreichend, den privaten Strombedarf der Bundesrepublik Deutschland zu decken. Dieses Potenzial werde derzeit lediglich zu zirka einem Prozent genutzt. Weitere Informationen unter http://sun-area.net.

Das Forschungsprojekt SUN AREA wurde Anfang 2006 ins Leben gerufen. Seit Ende 2008 wird das Projekt unter dem Dach des Steinbeis-Transferzentrums fortgeführt. Gemeinsam mit Prof. Dr. Martina Klärle ermittelt ein junges Forscherinnenteam das solare Energiepotenzial jeder Dachfläche im Untersuchungsgebiet. Die jungen Frauen haben nachgewiesen, dass sich rund 20 Prozent der deutschen Dachflächen für die Nutzung der Sonnenenergie eignen. Damit ließe sich deutschlandweit der komplette private Strombedarf decken. Über eine interaktive Karte wird im Internet das Potenzial aller untersuchten Gebäude für jeden einsehbar bereitgestellt.
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