Alternative & Erneuerbare Energien! Erneuerbare Energien News Alternative & Erneuerbare Energien! Erneuerbare Energien Forum Alternative & Erneuerbare Energien! Videos Alternative & Erneuerbare Energien! Kleinanzeigen Alternative & Erneuerbare Energien! Foto - Galerie Alternative & Erneuerbare Energien! Web - Links Alternative & Erneuerbare Energien! Lexikon Alternative & Erneuerbare Energien! Energie-Kalender

Erneuerbare Energien NET: News, Infos & Tipps

Seiten-Suche:  
Alternative & Erneuerbare Energien Portal! Erneuerbare-Energien-Net.de Startseite  EinLoggen oder Neu registrieren    
Online - Werbung

Who's Online
Zur Zeit sind 45 Gäste und 0 Mitglied(er) online.
Sie sind ein anonymer Besucher. Sie können sich hier anmelden und dann eigene Beiträge schreiben und so diese Seite mitgestalten!

Haupt - Menü
@ Erneuerbare Energien NET
- Erneuerbare Energien News
- Erneuerbare Energien Forum
- Erneuerbare Energien Lexikon
- Erneuerbare Energien Kalender
- Erneuerbare Energien Links
- Erneuerbare Energien Kleinanzeigen
- Energie Portal durchsuchen

Redaktionelles
- Alle Energie News
- Energie News Rubriken
- Top @ Alternative Energien
- Web-Tipps & -Infos

Mein Account
- Log-In @ Energie Portal
- Mein Account
- Mein Tagebuch
- Log-Out @ Energie Portal
- Account löschen

Interaktiv
- Link senden
- Termin senden
- News / Beitrag senden
- Forum-Beitrag schreiben
- Feedback geben
- Kontakt-Formular
- Seite weiterempfehlen

Community
- Mitglieder @ Energie Portal
- Gästebuch @ Energie Portal

XoviLichter Link
· XoviLichter @ Erneuerbare-Energien-Net

Information
- AGB @ Erneuerbare Energien
- FAQ @ Erneuerbare Energien
- Impressum @ Energie Portal
- Statistiken @ Energie Portal

Kostenlose Online Spiele
Pacman
Pacman
Tetris
Tetris
Asteroids
Asteroids
Space Invaders
Space Invaders
Frogger
Frogger

Pinguine / PenguinPush / Penguin Push
Pinguine
Birdie
Birdie
TrapShoot
TrapShoot

Terminkalender
Error!
You must change the constant '"CAL_MODULE_NAME"' in file:
/usr/www/users/versicqz/13-Erneuerbare-Energien-Net.de/blocks/block-Calendar_combi.php

Seiten - Infos
Alternative Energien Net - Mitglieder!  Mitglieder:517
Alternative Energien Net -  Links!  Links:63
Alternative Energien Net -  News!  News:6.155
Alternative Energien Net -  Kalender!  Termine:0
Alternative Energien Net - Forum!  Forumposts:270
Alternative Energien Net -  Galerie!  Galerie Bilder:62
Alternative Energien Net -  Kleinanzeigen!  Kleinanzeigen:90
Alternative Energien Net -  Lexikon!  Lexikon-Einträge:38
Alternative Energien Net -  Gästebuch!  Gästebuch-Einträge:5

Erneuerbare Energien Links
Erneuerbare Energien Net Erneuerbare Energie bei Google
Erneuerbare Energien Net Erneuerbare Energie @ Wikipedia

Kostenlos PresseMitteilung erstellen
Tip: Erstellen Sie kostenlos eine sofort veröffentlichte Pressemitteilung zu Ihrem Unternehmen, Vorhaben, Verein usw. und erhöhen Sie so Ihre(n) Bekanntheitsgrad & Link-Popularität!

Online Web - Tipps
Hier gratis Kataloge und Informationen zum Thema Erdwärmepumpe ordern ! Stromvergleich

Lexikon bei Erneuerbare-Energien-NET.de


Sonnenwärmekraftwerk


Ein Sonnenwärmekraftwerk oder Solarwärmekraftwerk ist ein Kraftwerk, das die Wärme der Sonne über Absorber als primäre Energiequelle verwendet. Daher sind auch die Bezeichnungen solarthermisches Kraftwerk oder thermisches Solarkraftwerk üblich.

Sonnenwärmekraftwerke erreichen je nach Bauart höhere Wirkungsgrade und meist niedrigere spezifische Investitionen als Photovoltaikanlagen, haben jedoch höhere Betriebs- und Wartungskosten und erfordern eine bestimmte Mindestgröße. Sie sind nur in besonders sonnenreichen Regionen wirtschaftlich einsetzbar.

Es gibt verschiedene Konzepte für die Nutzung der Sonnenwärme zur Energiegewinnung, die sich in zwei Kategorien einteilen lassen: Kraftwerke, die die Direktstrahlung der Sonne mit Reflektoren auf einen Solarabsorber bündeln, und solche, die ohne konzentrierende Reflektoren arbeiten und die gesamte Globalstrahlung (also Direkt- und Diffusstrahlung) nutzbar machen.

1. Solarthermische Kraftwerke mit Bündelung der Direktstrahlung (auch: "Concentrating Solar Power (CSP)"-Kraftwerke):

Diese Kraftwerke verwenden konzentrierende Reflektorflächen, um das einfallende Sonnenlicht auf den Absorber zu bündeln. Die Reflektoren oder der Absorber werden der Sonne nachgeführt. Solarfarmkraftwerke sammeln die Wärme in vielen über die Fläche verteilten Absorbern, während in Solarturmkraftwerken und Paraboloidkraftwerken die Strahlung der Sonne mit Punktkonzentratoren auf einen Brennpunkt gebündelt wird. Dieser Art der Energiegewinnung wird in verschiedenen Studien u. a. des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und von der Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation (TREC) großes Potential für eine wirtschaftliche Energiegewinnung in Wüstengebieten Nord-Afrikas und im Nahen Osten zugesprochen, in Zusammenhang mit einem verlustarmen Stromtransport nach Europa.

Wasserdampferzeugende Systeme eignen sich auch zur Unterstützung und damit Brennstoffeinsparung in konventionellen Dampfkraftwerken. In den reinen Solarkraftwerken gleichen Wärmespeicher die schwankende Sonneneinstrahlung aus, alternativ können auch hier andere Energieträger die Wärmeerzeugung in einstrahlungsschwachen Zeiten unterstützen.

Solarfarmkraftwerke:

Das Kollektorfeld eines Solarfarmkraftwerkes besteht aus vielen parallel geschalteten Parabolrinnen- oder Fresnel-Kollektoren, so genannten Linienkonzentratoren. Auch die Zusammenschaltung von Paraboloidanlagen zu einem großen Kollektorfeld ist möglich, gegenüber Linienkonzentratoren jedoch sehr aufwändig. Parabolrinnenanlagen werden bereits kommerziell betrieben.

Im Kollektorfeld wird ein Wärmeträgermedium erhitzt, entweder Thermoöl oder überhitzter Wasserdampf. Bei Thermoölanlagen sind Temperaturen von bis zu 390 °C erreichbar, die in einem Wärmeübertrager zur Dampferzeugung genutzt werden. Die Direktdampferzeugung (DISS = Direct Solar Steam) kommt ohne solche Wärmeübertrager aus, da der überhitzte Wasserdampf direkt in den Absorberrohren erzeugt wird. Damit sind Temperaturen von über 500 °C möglich. Der Wasserdampf wird anschließend wie in einem Dampfkraftwerk einer zentral angeordneten konventionellen Dampfturbine zugeführt, die an einen Generator gekoppelt ist.

Der besondere Vorteil dieses Kraftwerkstyps ist die konventionelle, relativ leicht verfügbare Technik.

Parabolrinnenkraftwerke:

Parabolrinnenkollektoren bestehen aus gewölbten Spiegeln, die das Sonnenlicht auf ein in der Brennlinie verlaufendes Absorberrohr bündeln. Die Länge solcher Kollektoren liegt je nach Bautyp zwischen 20 und 150 Metern. In den Absorberrohren wird die konzentrierte Sonnenstrahlung in Wärme umgesetzt und an ein zirkulierendes Wärmeträgermedium abgegeben. Die Parabolrinnen werden aus Kostengründen meist nur einachsig der Sonne nachgeführt. Sie sind deshalb in Nord-Süd-Richtung angeordnet und werden der Sonne im Tagesverlauf von Ost nach West nachgeführt.

Bereits 1912 wurden Parabolrinnen zu Dampferzeugung für eine 45 kW-Dampfmotorpumpe in Meadi/Ägypten von Shumann und Boys eingesetzt. Die Kollektoren hatten eine Länge von 62 m, eine Aperturweite von 4 m und eine Gesamtaperturfläche von 1.200 m².

1916 hatte der Deutsche Reichstag 200.000 Reichsmark für eine Parabolrinnen-Demonstration in Deutsch-Südwest-Afrika bewilligt. Durch den Ersten Weltkrieg und das aufkommende Erdölzeitalter kam es jedoch nicht zu einer Umsetzung.

Zwischen 1977 und 1982 wurden Parabolrinnen-Prozesswärme-Demonstrationsanlagen in USA installiert.

1981 wurde in Europa eine Demonstrationsanlage mit 500 kW elektrischer Leistung auf der Plataforma Solar de Almera in Betrieb genommen

Der kommerzielle Betrieb begann 1984 in den USA. Die mittlerweile 9 SEGS-Kraftwerke (SEGS = Solar Electricity Generation System) in Südkalifornien produzieren eine Leistung von insgesamt 354 MW. Ein weiteres Kraftwerk namens Nevada Solar One mit einer Leistung von 64 MW wurde in Boulder City/Nevada errichtet und ging im Juni 2007 ans Netz. Die Absorberröhren dafür liefert die deutsche Schott AG, die auch bereits an den kalifornischen Kraftwerken beteiligt war. Der Wirkungsgrad dieses Kraftwerktyps wird mit 14 Prozent angegeben. Weitere Kraftwerke werden u. a. in Marokko, Algerien, Mexiko und in Ägypten errichtet.

In Andalusien werden seit Juni 2006 mit Andasol 1 und Andasol 2 (je 50 MW) die zurzeit größten Solarkraftwerke Europas gebaut; ein drittes, baugleiches Kraftwerk mit identischer Leistung (Andasol 3) an gleicher Stelle ist in Planung. Die deutsche Firma Solar Millennium ist an diesen Solarkraftwerken mit Projektierung, Engineering und Steuerung wesentlich beteiligt.

Fresnel-Kollektoranlagen:

Eine Weiterentwicklung der Parabolrinnen sind so genannte Fresnel-Spiegel-Kollektoren. Bei ihnen wird das Sonnenlicht über mehrere zu ebener Erde angeordneten parallele, ungewölbte Spiegelstreifen (nach dem Prinzip einer Fresnel-Linse) auf ein Absorberrohr gebündelt. Die Streifen werden einachsig nachgeführt. Ein zusätzlicher Sekundärspiegel hinter dem Rohr lenkt die Strahlung auf die Brennlinie. Dieses Konzept befindet sich derzeit in der praktischen Erprobungsphase.

Diese Bauweise verbindet die Funktionsprinzipien von Parabolrinnenkollektoren und Turmkraftwerken miteinander, wobei sowohl auf gewölbte Spiegel, als auch auf mehrachsige Sonnenstandsnachführungen verzichtet wird und der modulare Aufbau erhalten bleibt. Von der Verwendung der einfacher herzustellenden ungewölbten Spiegelstreifen werden Kostenvorteile erwartet. Das Absorberrohr wird im Gegensatz zu den meisten Parabolrinnenkonstruktionen nicht bewegt. So können sehr lange Kollektoren gebaut werden, die durch fehlende Rohrbögen und flexible Verbindungen geringe Strömungswiderstände für das Wärmeträgermedium aufweisen. Dem stehen Verschattungsverluste zwischen den Spiegelstreifen gegenüber.

Seit 2004 unterstützt ein derartiges System die Dampferzeugung in einem australischen Kohlekraftwerk. Die Technologie wird von der Universität von New South Wales und Sydney erprobt. Die Anlage soll nach ihrer vollständigen Fertigstellung für das Kraftwerk Liddell im Hunter Valley, zirka 250 km nordwestlich von Sydney, rund 15 MWth erzeugen und so zur Brennstoffeinsparung beitragen. Es handelt sich dabei um ein rund 60 * 30 m großes Feld aus ebenen Spiegeln, die das Sonnenlicht auf etwa 10 m hohe Linien über dem Kollektorfeld konzentrieren. Dort wird mit Direktdampferzeugung etwa 285 °C heißer Wasserdampf erzeugt.

Solarturmkraftwerke (auch: Zentralreceiverkraftwerke):

Beim Solarturmkraftwerk handelt es sich zumeist um Dampfkraftwerke mit solarer Dampferzeugung. Die bislang mit Öl, Gas oder Kohle befeuerte Brennkammer wird durch eine solare "Brennkammer" auf einem Turm ersetzt. Bei Sonnenschein richten sich hunderte bis tausende automatisch positionierender Spiegel (Heliostate) so aus, dass das Sonnenlicht auf den zentralen Absorber (auch Receiver genannt) reflektiert wird. Durch starke Konzentration der Sonneneinstrahlung entstehen an der Spitze des Turms Temperaturen bis zu mehreren 1.000 °C. Die technisch sinnvoll handhabbaren Temperaturen liegen bei ca. 1.300 °C. Die Temperaturwerte und der damit erreichbare thermodynamische Wirkungsgrad ist somit deutlich höher als bei Solarfarmkraftwerken. Das verwendete Wärmeträgermedium ist entweder flüssiges Nitratsalz, Wasserdampf oder Heißluft.

Solarschmelzofen in Odeillo - ein Gebäude mit Labor im BrennpunktDieses Prinzip findet auch beim Solarschmelzofen Anwendung. Auf diese Weise kann z. B. Prozesswärme nahezu beliebiger Temperatur generiert und zur Beschleunigung chemischer Prozesse genutzt werden. In der Regel wird die im Absorber entstehende Wärme jedoch über ein Dampf- oder Gasturbinenkraftwerk zur Stromerzeugung genutzt. Dafür wird im Receiver das Wärmeträgermedium auf bis zu 1.000 °C erhitzt und anschließend zur Dampferzeugung genutzt. Dieser treibt dann eine Turbine an. Der erzeugte Strom wird anschließend ins öffentliche Netz eingespeist. Neben dem Parabolrinnenkraftwerk ist das Solarturmkraftwerk inzwischen ein weiterer, weit genug entwickelter Anlagentyp, der - wenn auch noch verbunden mit öffentlichen Förderprogrammen - wirtschaftlich Solarstrom zu Verfügung stellen kann.

Die größten derzeit existierenden Anlagen sind "Solar Two" (10 MW, Arbeitstemperatur: 290-570 °C) in Kalifornien und Forschungsanlagen in Almera/Spanien.

In Deutschland wurde im Juli 2006 mit dem Bau eines solarthermischen Demonstrations- und Versuchskraftwerks in Jülich (NRW) begonnen, das 2008 in Betrieb gehen und 1,5 MW Leistung erbringen soll. Schwankungen im Leistungsangebot der Sonneneinstrahlung sollen bei dieser Anlage mittels eines neuartigen Speichers ausgeglichen werden. Dadurch kann die Stromerzeugung im Kraftwerk unabhängiger von der Sonneneinstrahlung und damit verbrauchsorientierter erfolgen. In Zukunft könnte dieses Kraftwerk bei fehlender Sonneneinstrahlung auch konventionell mit Biomasse betrieben werden. Langfristig ließe sich mit Hilfe dieser Turmtechnologie sogar Wasserstoff durch Sonnenenergie erzeugen.

Bei Sevilla soll ein Solarpark mit insgesamt 302 MW und unterschiedlichen Technologien entstehen. Ende März 2007 ging als erstes ein Solarturmkraftwerk (PS10 mit 11 MW und einem Jahresertrag von 23 GWh) ans Netz, das von dem spanischen Konzern ABENGOA errichtet wurde. Zu den Investitionskosten von rd. 35 Mio. € wurden 5 Mio. € von der EU aus Mitteln des 5. Forschungsrahmenprogramms beigesteuert. In der zweiten Ausbaustufe wird derzeit eine Turmanlage mit 20 MW (PS20) errichtet. Nach einer weiteren Anlage mit 20 MW (AZ20) sollen noch fünf weitere Parabolrinnenkraftwerke mit je 50 MW entstehen.

Paraboloidkraftwerke: (auch: Dish-Stirling- und Dish-Farm-Anlagen):

Paraboloidspiegel sind zweiachsig drehbar auf einem Gestell montiert und reflektieren das Sonnenlicht auf einen im Brennpunkt angebrachten Wärmeempfänger. Diese Bauform ist sehr kompakt. Die Spiegel werden mit Durchmessern von 3 bis 25 Metern ausgeführt, womit Leistungen von bis zu 50 kW pro Modul erreichbar sind.

Bei Dish-Stirling-Anlagen ist dem Empfänger ein Stirlingmotor nachgeschaltet, der die thermische Energie direkt in mechanische Arbeit umsetzt. Diese Anlagen erreichen die höchsten Wirkungsgrade bei der Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie (mehr als 30 Prozent). Die Module eignen sich zur dezentralen Energieversorgung in abgelegenen Regionen und erlauben es auch, beliebig viele dieser Module zu einem großen Solarkraftwerk zusammenzuschalten.

Bei den selten eingesetzten Dish-Farm-Anlagen befindet sich im Brennpunkt ein Absorber, in dem ein Wärmeträgermedium erhitzt und zur Dampferzeugung genutzt wird. Zu diesem Zweck werden mehrere Paraboloidspiegel zusammengeschaltet, wobei sie derzeit wirtschaftlich nicht mit Linienkonzentratoren und Turmkraftwerken konkurrieren können.

2. Solarthermische Kraftwerke ohne Bündelung:

Diese Kraftwerke haben keine nachgeführten Reflektoren, nutzen jedoch die gesamte einfallende Strahlung der Sonne (Globalstrahlung, also Direkt- und Diffusstrahlung).

Bei Solarteichkraftwerken bilden Schichten unterschiedlich salzhaltigen Wassers den Kollektor und Absorber, während diese Aufgabe bei Thermikkraftwerken einem großflächigen Kollektordach (ähnlich einem Treibhaus) zukommt.

Solarteichkraftwerke (auch: Salinity Gradient Solar Ponds/Lakes):

In Solarteichkraftwerken bilden flache Salzseen eine Kombination von Solarkollektor und Wärmespeicher. Das Wasser am Grund ist viel salzhaltiger und daher dichter als an der Oberfläche. Wird Sonnenstrahlung in den tieferen Schichten absorbiert, heizen sich diese auf 85 bis 90 °C auf. Aufgrund des durch den unterschiedlichen Salzgehalt bestehenden Dichtegradienten kann das erwärmte Wasser nicht aufsteigen, es findet keine Konvektion statt und die Wärme wird in der unteren Wasserschicht gespeichert. Die gespeicherte Wärme wird zur Stromerzeugung in einem Turbinen-Generator-Block verwendet. Da die erreichbaren Temperaturen vergleichsweise gering sind, muss mit Arbeitsmedien gearbeitet werden, die bei niedrigen Temperaturen verdampfen. Die Umwandlung der Wärme in elektrischen Strom erfolgt daher mit Hilfe eines so genannten Organic Rankine Cycle-Kraftwerks, das zum Beispiel Ammoniakdampf als Arbeitsmedium nutzt.

Da die zur Verfügung stehenden Temperaturdifferenzen nur etwa 60 K erreichen, ist der Wirkungsgrad solcher Kraftwerke nur gering - er kann aus thermodynamischen Gründen theoretisch maximal nur etwa 15 % erreichen. Dennoch sind Solarteichkraftwerke besonders für Entwicklungsländer interessant, da mit relativ geringem Investitionsaufwand die dort vorhandenen sonnenreichen, vegetationslosen und unbebauten Flächen genutzt werden können.

Thermikkraftwerke:

Thermikkraftwerke machen sich den Kamineffekt zu Nutze, bei dem warme Luft aufgrund ihrer geringeren Dichte nach oben steigt. Sie bestehen aus einem großen flächigen Glasdach (Kollektor), unter dem sich die Luft am Boden wie in einem Treibhaus erwärmt (siehe Treibhauseffekt). Die warme Luft steigt nach oben und strömt unter dem Glasdach zu einem Kamin in der Mitte der Anlage. Der entstehende Aufwind wird mit Hilfe einer oder mehrerer Turbinen, gekoppelt mit einem Generator, in elektrischen Strom umgewandelt. Den geringen technischen Anforderungen an solch eine Anlage steht der sehr niedrige Wirkungsgrad von selbst im besten Fall nur etwa 1 % gegenüber. Um eine Leistung zu erreichen, die mit der eines normalen Kohle- oder Kernkraftwerks vergleichbar ist, müsste der Kamin 1000 m oder noch höher sein und der Kollektor mehr als 100 km² überdecken (d.h. einen Durchmesser von über 12 km haben).

Fallwindkraftwerke:

Fallwindkraftwerke existieren derzeit nur als Konzept. Sie bestehen aus einem hohen (>1000 m) Turm, an dessen Spitze der Umgebungsluft durch Besprühen mit Wasser Energie entzogen wird. Durch die Verdunstungskälte und das Gewicht des Wassers fällt die Luft nach unten und treibt am Kaminfuß Windturbinen an. Sie eignen sich für heiße und trockene Klimate mit großen Wasservorräten (Meeresnähe).

Weiter zum Thema Sonnenwärmekraftwerk bei Wikipedia.


[ Zurück ]

Alternative Energien

Lexikoneintrag bei Erneuerbare-Energien-NET.de / Erneuerbare Energien Portal - Regenerative Alternative Energie ! - (4.912 mal gelesen)



Diese Videos bei Erneuerbare-Energien-NET.de könnten Sie auch interessieren:

Kampf um die Windkraft - Stand Juni 2016 mehr als 26.00 ...

Kampf um die Windkraft - Stand Juni 2016 mehr als 26.00 ...
Windkraft - wie funktioniert ein Windrad?

Windkraft - wie funktioniert ein Windrad?
Einmaleins der Erdwärme (Bundesverband Wärmepumpe (BWP) ...

Einmaleins der Erdwärme (Bundesverband Wärmepumpe (BWP) ...

Alle Youtube Video-Links bei Erneuerbare-Energien-NET.de: Erneuerbare-Energien-NET.de Video Verzeichnis


Diese Fotos bei Erneuerbare-Energien-NET.de könnten Sie auch interessieren:

Windkraft-Sachsen-Anhalt-120827-DSC_0936. ...
Windkraft-Sachsen-Anhalt-120827-DSC_0927. ...
Windkraft-Sachsen-Anhalt-120827-DSC_0918. ...


Diese News bei Erneuerbare-Energien-NET.de könnten Sie auch interessieren:

 Worauf es bei Paletten aus Holz ankommt (PR-Gateway, 23.11.2017)
Leicht, flexibel und individuell: G. Küst bietet Paletten aus Holz für Logistik und Transport

REGION KARLSRUHE / RASTATT. "Für uns ist der Werkstoff Holz der ideale Rohstoff für Logistik und Transport. Er ist nachhaltig, besteht aus nachwachsenden Rohstoffen, ist vielseitig in der Anwendung, vergleichsweise leicht und flexibel zu bearbeiten. Dazu überzeugen Holzpaletten durch ihre robuste Stabilität und ihre ...

 Klug geparkt: Automatisierte Parkhaussysteme im Bestandsbau (PR-Gateway, 22.11.2017)
Außen Altbau - innen modernstes Parkhaussystem

Mit der urbanen Verdichtung steht der klassische Individualverkehr per PKW in Frage: Wohin mit dem Auto? Wie lässt sich moderne Mobilität in Altstädten und boomenden Metropolen integrieren? Automatisierte Parksysteme von stolzer sind eine Antwort. Sie ordnen abgestellte PKW eigenständig, platzsparend und intelligent an. Und sie gehören zu den sichersten Parkhäusern.



Für den gewachsenen, urbanen Raum ist das Auto eine He ...

 Solidarischer Beitrag gegen Energiearmut (PR-Gateway, 22.11.2017)
Diözese Rottenburg-Stuttgart fördert mit rund 20.000 Euro aus Erlösen der eigenen Photovoltaikanlagen Caritas-Projekt "Stromspar-Check"

Stuttgart, 17. November - Mit exakt 19.669 Euro fördert das Domkapitel der Diözese Rottenburg-Stuttgart das Projekt "Stromspar-Check" ihres Caritasverbandes. Die Mittel stammen aus den Erlösen der Photovoltaikanlagen der Wohnhäuser des Domkapitels. Der Stromspar-Check ist ein von der Caritas entwickeltes Projekt und hilft armutsgefährdeten Menschen, i ...

 Ökologisches Vorbild für das Bauen der Zukunft (PR-Gateway, 21.11.2017)
Erweiterungsbau für das Umweltbundesamt Dessau

Seit 2005 hat das Umweltbundesamt (UBA) seinen Sitz in Dessau-Roßlau. Bis heute gilt das Hauptgebäude als ökologischer Musterbau. Trotz seiner vielen Vorzüge hat es eines aber nicht: genug Platz für die stetig wachsende Zahl an Mitarbeitern. Allein 97 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind außerhalb des Hauptgebäudes in zusätzlich angemieteten Büros untergebracht. Aus diesem Grund entsteht direkt auf dem UBA-Gelände im Dessauer Gasviertel ein ...

 Investitionen in Photovoltaik-Freiflächenanlagen lohnen sich (PR-Gateway, 15.11.2017)
WES Green bietet kommunalen und privaten Flächeneigentümern Beteiligungsmöglichkeiten an Solarparks

Trier. Grundstückseigentümer, die mit ihren Flächen eine angemessene Rendite erwirtschaften wollen, sollten sich Gedanken über eine Beteiligung am Ausbau der Erneuerbaren Energien machen. Auf eigenen oder gepachteten Flächen können sie in beispielsweise in regionale oder lokale Solarparks investieren oder diese verpachten. In Zeiten extrem niedriger Zinsen ist die Investition in eine Photov ...

 Altgerät raus und Prämie kassieren (PR-Gateway, 14.11.2017)
100-Euro-Förderung für vollelektronische Durchlauferhitzer zur Wassererwärmung sichern

Seit Anfang September wird der Austausch alter elektrischer Durchlauferhitzer zur Warmwasserbereitung gegen moderne vollelektronische Geräte mit einer Prämie belohnt. Die Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED) aus Berlin unterstützt Haushalte mit einem Pauschalbetrag von 100 Euro bei der Optimierung ihrer dezentralen Warmwasserversorgung. Das Projekt ist Teil des Förderprogramms "STEP up! - Stro ...

 Die Energiewende vergrößert die Familienarmut und ist kinderfeindlich (prmaximus, 14.11.2017)
Die ständig weiter steigenden Strompreise durch die Energiewende treffen einkommensschwache Familien und Alleinerziehende besonders hart. Immer mehr geraten in eine Armutsfalle, weil sie die Kosten für Strom und Heizung nicht mehr aufbringen können. Kostentreiber ist die Bundesregierung mit der unwirtschaftlichen und unsozialen Energiewende, die sich als eine Umverteilung von unten nach oben entpuppt, ohne vermeintliche "Klimaziele" zu erreichen.

Der Weg in die Stromabschaltung
Viele B ...

 Ganz nah am Original (PR-Gateway, 13.11.2017)
Neue Treppenabdichtung in ursprünglicher Optik

Schwankende Temperaturen und die exponierte Lage hatten der Gartentreppe eines über 100 Jahre alten Herrenhauses in Lausanne zugesetzt. Mit der Zeit waren Risse an den Stufen entstanden und die Fugen begannen zu bröckeln. Zügig sollte eine zuverlässige Abdichtung hergestellt werden, die auch optischen Ansprüchen genügt. Verarbeiter Mario Borio, Lausanne, entschied sich für den Einsatz von Triflex BTS-P: Die Lösung ermöglicht eine schnelle Ins ...

 'Arbeitswelt 4.0 ist für ROSA-ALSCHER längst Realität' (PR-Gateway, 10.11.2017)
ROSA-ALSCHER Gruppe Büroflächen von morgen

München, im November 2017 - Die digitale Revolution macht vor keinem Bereich der Gesellschaft Halt. Einen besonders tiefgreifenden Wandel erlebt derzeit die Arbeitswelt. Unter dem Schlagwort Büro 4.0 werden die Leitideen diskutiert, wie künftig Rahmenbedingungen und Spielregeln modernen Arbeitens beschaffen sein sollen. Für die Münchner ROSA-ALSCHER Gruppe ist die Arbeitswelt 4.0 alles andere als ein theoretischer Begriff: Unter ihrem Dach verein ...

 Abschlussveranstaltung des e-Quartiers in Hamburg (PR-Gateway, 10.11.2017)
http://www.gfg24.de

Vor 4 Jahren begann mit der Hafencity Universität in Hamburg das Projekt e-Quartier der Metropolregion Hamburg, das vom Bund, der Stadt Hamburg gefördert wurde. Inhaltlich sollte analysiert werden, wie sich das Wohnen und die Mobilität in der Zukunft sinnvoll verbinden lassen. Dazu setzte die Projektleitung hySOLUTIONS auf die GfG, die sich mit ihren energetisch besonders wertvollen Gebäuden einen Namen gemacht hat.

Besonders der Aspekt der regenerativen Energ ...


Diese Web - Links bei Erneuerbare-Energien-NET.de könnten Sie auch interessieren:

· Photovoltataik / Sonnenenergie (10)
Links sortieren nach: Titel (A\D) Datum (A\D) Bewertung (A\D) Popularität (A\D)

  Solarenergie / Sonnenenergie bei Wikipedia
Beschreibung: Wikipedia zu Solarenergie / Sonnenenergie!
Hinzugefügt am: 28.01.2008 Besucher: 883 Link bewerten Kategorie: Photovoltataik / Sonnenenergie

  UmweltDatenbank.de
Beschreibung: Die Umweltdatenbank verschafft Ihnen einen Überblick über die Unternehmen und Aktivitäten, die sich in Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH) mit dem Thema Umwelt befassen. Hierzu gehören Regenerative Energien (Alternative Energien, Solartechnik, Fotovoltaik, Sonnenenergie, Solarenergie, Solarthermie, Geothermie, Windkraft, Windenergie, Wasserkraft, Meeresenergie, Biogas, Biomasse, Photovoltaik, Wärmepumpen) Umweltschutz (Recycling, Aufbereitung, Wiederverwertung, Sanierung, Abwass ...
Hinzugefügt am: 24.01.2008 Besucher: 717 Link bewerten Kategorie: Umwelt

 dieBrennstoffzelle.de
Beschreibung: Infoportal zum Thema Brennstoffzelle:
den Energielieferanten Wasserstoff und seine Vor- und Nachteile
die Geschichte und die verschiedenen Typen der Brennstoffzelle
aktuelle und geplante Wasserstoff-Projekte, wie die NECAR-Reihe
die alternativen Energiequellen: Sonne, Wasser, Wind.
Weiterhin top-aktuelle News vom Brennstoffzellen-Markt mit den neuesten Entwicklungen und Kooperationen, viele Buchempfehlungen, Online-Spiele mit der Brennstoffzelle und vieles mehr!
Hinzugefügt am: 28.01.2008 Besucher: 961 Link bewerten Kategorie: Alternative Kraftstoffe: Brennstoffzelle

 Erdwaerme-Zeitung.de
Beschreibung: Informationen zu den Themen Erdwärme, Geothermie, Wärmepumpen, Erdwärmesonden, erneuerbare Energien sowie Bohrungen und Fördermöglichkeiten!
Hinzugefügt am: 28.01.2008 Besucher: 1286 Bewertung: 10.00 (1 Stimme) Link bewerten Kategorie: Erdwärme / Geothermie

 Hybridantrieb bei KfZ-Tech.de
Beschreibung: Den Hybridantrieb gibt es schon sehr lange, allerdings nicht zum Kraftstoff sparen, sondern um Rennen (1919) zu gewinnen. Das lag zu dieser Zeit an der starken Konkurrenz zwischen schon starken Elektro- und noch schwachen Verbrennungsmotoren. Heute stehen Umweltbelastung und Energieeinsparung im Vordergrund. Diese hängt natürlich hauptsächlich vom Stadtverkehrsanteil und von der Anzahl der Bremsvorgänge ab. Erheblich ist dann auch die Minderung von Emissionen, besonders z.B. im Stau. Der Hybrid ...
Hinzugefügt am: 28.01.2008 Besucher: 1610 Link bewerten Kategorie: Alternative Kraftstoffe: Hybridantrieb (Benzin + Elektro)


Diese Forum - Threads bei Erneuerbare-Energien-NET.de könnten Sie auch interessieren:

 Sonnenenergie Speicherbar (Hans-Peter, 23.08.2014)

Diese Forum - Posts bei Erneuerbare-Energien-NET.de könnten Sie auch interessieren:

 Ich lache mit, was will man denn sonst anderes tun mit unserer lieben Frau Merkel ;) (noire, 20.07.2016)

 Zu deiner Information, es geht nur um Geldbeschaffung und nicht anderes! Sie müssen aber ein Projekt angeben, sonst rückt der Kleinanlegerseine Kohle nicht raus. Denn die, die was von diesem Geschaäft verstehen, würden so einen Schwachsinn niemals finanzieren. (DaveD, 27.04.2016)

  Da war im \"Stern\" eine schöne Reportage mit dem Titel Lieblingsorte der Deutschen. Und da war ganz vorne Helgoland. Es ging darum nicht nur zum zollfreien Einkaufen nach Helgoland zu fahren sondern über Nacht zu bleiben und dort mal richtig Hummer essen. Auf Helgoland soll es den besten Humme ... (Otto76, 28.05.2015)

  Da war im \"Stern\" eine schöne Reportage mit dem Titel Lieblingsorte der Deutschen. Und da war ganz vorne Helgoland. Es ging darum nicht nur zum zollfreien Einkaufen nach Helgokand zu fahren sondern über Nacht zu bleiben und dort mal richtig Hummer essen. Auf Helgoland soll es den besten Humme ... (Otto76, 28.05.2015)

 An diesem Tag wird Deutschland am Vormittag eine partielle Sonnenfinsternis erleben. Sind zu dieser Zeit keine Wolken am Himmel, würden die Solaranlagen im ganzen Land binnen weniger Minuten drastisch weniger Strom einspeisen. Bei einer installierten Leistung von mittlerweile fast 40 Gigawatt kön ... (Aaron1, 27.10.2014)

 So weit entfernt sind sie mit der Forschung gar nicht mehr. In Spanien zum Beispiel hat man mit deutscher Hilfe ein solarthermisches Kraftwerk gebaut. Hier ein interessanter Artikel darüber. http://www.welt.de/wams_print/article3250416/Salze-speichern-Sonnenenergie.html (Ortwin59, 23.08.2014)

 Das liest sich alles sehr schön. Aber was kostet so ein Heim? Ich meine jetzt Baukosten als solche bis zur Fertigstellung. Und dann die jährliche Kosten für den Erhalt des Bauwerkes. Genehmigungskosten und sonstige Gebühren lassen wir mal außen vor. (Godfrid, 13.11.2013)

 Das schlimme an diesen Meldungen ist, dass solche Typen eine Plattform bekommen und ihre obskuren Absonderungen in der Öffentlichkeit verbreiten können. Das Erschreckende daran ist ja noch, dass sie als Weltenretter daherkommen und von einigen auch so wahrgenommen werden. (HannesW, 18.07.2013)

 Die physikalische Trennung von Wasser und Salz ermöglicht eine nahezu verlustfreie Speicherung von Wärme über Stunden, Tage oder sogar Jahre. Fehlende Speicher sind immer noch die Achillesferse der Energiewende. Da Sonne und Wind nicht durchgehend verfügbar sind, müssten sie für eine Überbrückung ... (Lara34, 24.01.2013)

 Im letzten Jahr wurden in Deutschland rund 600 000 Familien der Strom abgeschaltet, weil sie ihn nicht mehr bezahlen konnten. Das sind über 1 000 000 Menschen ohne Strom. Davon betroffen sind nicht nur HartzIV Empfänger sondern auch Geringverdiener und Rentner die sich den teuren Strom nicht meh ... (Aaron1, 28.10.2012)

Werbung bei Erneuerbare-Energien-NET.de:




Encyclopedia ©
Stromvergleich Hier gratis Kataloge und Informationen zum Thema Erdwärmepumpe ordern !

Firmen- / Produktnamen, Logos, Handelsmarken sind eingetragene Warenzeichen bzw. Eigentum ihrer Besitzer und werden ohne Gewährleistung einer freien Verwendung benutzt. Artikel und alle sonstigen Beiträge, Fotos und Images sowie Kommentare etc. sind Eigentum der jeweiligen Autoren, der Rest © 2007 - 2017!

Wir möchten hiermit ausdrücklich betonen, daß wir keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und/oder auf die Inhalte verlinkter Seiten haben und distanzieren uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinken Seiten und machen uns deren Inhalte auch nicht zu Eigen. Für die Inhalte oder die Richtigkeit von verlinkten Seiten übernehmen wir keinerlei Haftung. Diese Erklärung gilt für alle auf der Homepage angebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Banner, Buttons, Beiträge oder alle sonstigen Verlinkungen führen.

© Erneuerbare-Energien-Net.de - die Homepage rund um alternative erneuerbare regenerative Energien - das Energie Alternativen Portal - Erneuerbare Energien NET / Impressum - AGB (inklusive Datenschutzhinweise) - Werbung