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Alternative & Erneuerbare Energien ! Neuer Thermo-Verfüllbaustoff für Erdwärmekollektoren unter städtischen Infrastrukturen!

Veröffentlicht am Freitag, dem 31. Juli 2009 von Erneuerbare-Energien-Portal


Alternative Energien NET Infos
Neuer Thermo-Verfüllbaustoff für Erdwärmekollektoren unter städtischen Infrastrukturen!
Alternative & Erneuerbare Energien News: Foto: TEC MANAGEMENT ist ein Ingenieurbüro für Umwelttechnik im Bereich unterirdischer Infrastrukturen, und entwickelt u.a. Lösungskonzepte für erdgekoppelte Wärmespeicher- und Erdwärmetauscheranwendungen.
Der allgemeinverbindlich Stand der bisherigen Technik zur oberflächennahen thermischen Nutzung des Untergrundes mit erdgekoppelten Wärmepumpenanlagen ist in der VDI-Richtlinie 4640, in der derzeit gültigen Fassung vom September 2001 geregelt.
Inzwischen hat sich in diesem sehr wichtigen Teilgebiet der regenerativen Energienutzung viel getan. Im Bezug auf die aktuelle Entwicklung ist die Richtlinie dementsprechend dahingehend noch sehr eingeschränkt, dass sie bezüglich des Einsatzes von Erdwärmekollektoren und Erdwärmesonden, die den wesentlichen Teil dieses Anwendungsfeldes ausmachen, deren Installation in der Regel nur unter offenen, d.h. nicht überbautem Gebiet zulässt, und zwar aus dem Grund, weil dort neben ggf. vorhandenem Grundwasser auch eine natürliche thermische Regenerierung, d.h. ein Wärmeausgleich des Bodens über die Atmosphäre durch Sonneneinstrahlung und Niederschlag gegeben ist. Und dies, obwohl die Temperaturen gerade unter städtischen Infrastrukturen nach neueren Erkenntnissen z.B. in unseren Breiten während des ganzen Jahres bei bis zu 20 °C liegen können, also erheblich höher liegt, als dies unter offenen Oberflächen gegeben ist.

Diese relativ hohen Temperaturen sind vor allem auf anthropogene, d.h. vom Menschen verursachte künstliche Einflüsse, also den Wärmeeintrag von Tiefgaragen, U- und S-Bahntunneln und der Kanalisation zurückzuführen. Dieser Bereich stellt somit nicht nur ein bedeutendes, jedoch bislang noch nicht angemessen genutztes Erdwärmepotenzial dar, sondern auch einen Erdraum, der geradezu zum Ausbau als Erdwärmespeicher prädestiniert ist.

Denn er ist nahezu lückenlos von Straßen, Plätzen, und Gebäuden abgedeckt, also von der Atmosphäre und einer natürlichen tagesgang- und saisonalabhängigen Regenerierung durch Sonneneinstrahlung und Regen thermisch wie hydraulisch nahezu abgekoppelt, und verliert unter diesen Bedingungen keine eingespeicherte Wärme an die Atmosphäre. Bislang nachteilig war jedoch, dass in Folge die dort vorhandenen Bodenschichten austrocknen, und das Grundwasser sich aus diesem Bereich zurückzieht bzw. auf tiefere Niveaus abgesenkt.

Wasser ist aber in mineralisch strukturierten Speichermedien ein sehr wichtiges Hilfsmittel zur Verbesserung der Wärmeübertragung und Speicherung. Denn entsprechend dem Wassergehalt stellt sich das thermische Quellpotential im Untergrund sehr unterschiedlich dar. Gemäß VDI 4640 kann dieses um den Faktor 4 variieren. Trockener, nichtbindiger Boden hat demnach die schlechteste Entzugsleistung (8/10 W/m2), und wassergesättigter Sand oder Kies die beste Entzugsleistung (32/40 W/m2). Entsprechend ist auch die Speicherleistung einzustufen, da Wasser bekanntlich ein von der Natur gegebenes, sehr gutes thermisches Speichermedium ist.

Der trockene Boden mit seiner an sich schlechten Wärmeleiteigenschaft ist sicherlich auch der Grund, warum man bislang von einer Überbauung von Erdwärmekollektoren in der Regel abgesehen hat, jedoch auch Ausnahmen zulässt, wenn die Auslegung diesen Bedingungen angepasst wird. Als Ausnahmen sind hier Gründungspfähle und erdberührte Betonbauteile mit integrierten Erdwärmekollektoren zu nennen, die als kombinierte Heiz- und Kühlanlage konzipiert, im frostfreien Bereich gefahren werden müssen. Diese Bauteile werden zwar in der Praxis schon vermehrt unter Energie optimierten Gebäuden eingebaut, ihre Leistung ist aber dementsprechend noch nicht gänzlich Zufrieden stellend.

Neben dem Wassergehalt im Erdreich ist außerdem die darin richtige Einbettung der Kollektoren und Sonden mit einem wirklich geeigneten Verfüllbaustoff ein weiteres wichtiges Kriterium nicht nur für die thermische Effizienz solcher Anlagen. Die Anforderungen an die hierfür zu verwendenden Verfüll- oder Verpressbaustoffe sind vielfältig, aber auch nicht nur im Bezug auf die praktische Umsetzbarkeit sehr widersprüchlich. Die diesbezüglichen Hersteller sind daher intensiv bemüht entweder neue Materialkonzepte zu entwickeln, oder vorhandene zu optimieren.

Neben der Einbettung in Betonbauteilen werden flächig horizontal oder vertikal verlegte Erdwärmekollektoren, wie auch die vertikal in Bohrlöchern oder ausgehoben Gruben eingebrachten Erdwärmekörbe oder Spiralsonden, derzeit jedoch noch mit einfachem Sand oder Aushub, trocken oder mit Wasser eingeschlämmt, hinterfüllt. Erdwärmesonden dagegen werden anspruchsvoller, meistens mit einer Zement-Sand-Bentonit-Suspension verpresst, um insbesondere auch aus Gesichtspunkten des Grundwasserschutzes eine hydraulische Abdichtung im Bereich von durchbohrten Grundwasserstockwerken zu erreichen.

Ohne jetzt im Einzelnen diese Einbettungsmethoden näher zu analysieren, bleibt insbesondere im Bezug auf den Einbau unter geschlossenen Oberflächen letztendlich immer das thermisch einschränkende Manko des trockenen Bodens, das sich unweigerlich auch auf die Einbettung negativ auswirkt, sodass auch mit viel Aufwand optimierte, meist Zement gebundene Verfüllbaustoffe unter diesen Bedingungen spätesten während des Betriebs dann gleichfalls austrocknen, und bei Verwendung von Bentonit sogar mit einhergehender Rissbildung schrumpfen.

Neues Baustoffkonzept:

Diese Problematik hat das Ingenieurbüro TEC MANAGEMENT zum Anlass genommen, ein neues Konzept für einen Verfüllbaustoff zu entwickeln.

Grundlage ist weiterhin ein bewährter und kostengünstiger, mineralisch gebundener Verfüllbaustoff, der weitestgehend alle bisherigen Anforderungen an eine mechanische Verfüllung von Rohrgräben, Kanaltrassen, und sonstigen Baugruben und Hohlräume erfüllt, und nach seiner Abbindung und Aushärtung aufgrund seiner Formbeständigkeit auch überbaut werden kann. Er wird fließfähig und entsprechend selbst nivellierend eingebracht, und hinterfüllt und ummantelt die Rohrleitungen absolut setzungs- und hohlraumfrei, ohne nachträglich verdichtet werden zu müssen. Die Randzone des umgebenden Erdreichs wird hierbei gleichfalls entsprechend homogen mit eingebunden. Je nach Bedarf ist die Art, Konsistenz, und die Festigkeit einstellbar, sodass auch der Anforderung bestimmter Bodenklassen entsprochen werden kann. Auch mehr plastische, elastische, oder dichtende Eigenschaften können bei Bedarf eingestellt werden.

Dieser Baustoff wurde sodann auf die speziellen Belange der zusätzlichen Wärmenutzung aus solchen Verfüllungen modifiziert, um künftig auch als so genannter „Thermo-Verfüllbaustoff“ darin integrierte Umwelt- und Erdwärmeübertragungssysteme thermisch effizient nutzbar zu machen. Hierzu gehören, wie schon oben erwähnt, unter anderem alle Formen von Erdwärmekollektoren und Sonden, aber z.B. auch zur Wärmenutzung herangezogene Abwasserkanäle.

Zu diesem Zweck wurde der Baustoff umgekehrt wie bei den bisherigen Baustoffen der Fall, mit einer hochkapillaren Materialstruktur ausgestattet, die es ihm ermöglicht, eine möglichst große Wassermenge aufzunehmen, und weitestgehend aus eigener Kraft (Kapillarkraft) in dem damit hergestellten Verfüllkörper zu halten. Der derart im Erdreich eingebaute, d.h. abgebundene und ausgehärtete Verfüllkörper saugt dementsprechend zu jeder Zeit jegliches mit ihm in Kontakt stehende Wasser bis zu seiner Sättigung ohne Lufteinschlüsse auf, und gibt es ungern wieder her. Aufgrund der enormen Kapillarkraft kann das Wasser auch über größere Strecken und Höhen in einem Verfüllkörper transportiert werden.

Erst nachdem der Verfüllkörper gänzlich gesättigt ist, gibt er, sofern der anstehende Boden einen geringeren Sättigungsgrad hat, Feuchtigkeit über Kontaktnässe an diesen ab. Dies hat den Vorteil, dass sowohl der Verfüll- bzw. Verpresskörper neben einer natürlichen Regenerierung kontrolliert auch künstlich, d.h. z.B. über einen Anschluss an eine Regenentwässerung mit Wasser dosiert konditioniert werde kann, als auch das umgebende Erdreich hierbei mit einbezogen wird. Auf diese Weise können nun auch trockene Untergründe unter überbauten Oberflächen angefeuchtet und zusätzlich für die Wärmenutzung ausbaut werden, ohne die Bauwerksgründung zu gefährden. Auch eine spätere Austrocknung wie bei den bisherigen Baustoffen ist nicht mehr möglich. Über die gesamte Sondenlänge können also nun die unterschiedlichsten Bodenschichtungen mit ihren oft sehr unterschiedlichen Wärmeleiteigenschaften über eine zusätzliche Befeuchtung thermisch verbessert und angeglichen werden.

Als weiteres naturgegebenes Phänomen kommt hinzu, das Wasser in Kapillaren einen niedrigeren Gefrierpunkt hat, sodass derart mit Wasser gesättigte Verfüllkörper zumindest im Bereich um die 0 °C herum frostbeständig sind, d.h. dementsprechend ggf. auch im thermisch vorteilhaften latenten Temperaturbereich betrieben werden können, ohne zu gefrieren.

Denn entzieht man dem umgebenden Erdreich mehr Wärme als es gemäß seiner natürlichen oder künstlichen Quellleistung bzw. Regenerierung hergeben kann, kommt es darin bei vorhandener Feuchtigkeit zur Vereisung. Diese Verfahrensweise wird zwar von der VDI-Richtlinie aus bekanntem Grund noch toleriert (bis ca. -15 °C), jedoch insbesondere bei schützenswerten Grundwasservorkommen heute immer kritischer gesehen, weil es nach neuen Erkenntnissen hierbei zu nicht akzeptablen Beeinträchtigungen, bzw. sogar schädlichen Veränderungen der physikalischen, chemischen oder biologischen Beschaffenheit des Erdreichs und des Grundwassers bis hin zu Schädigungen Dritter (z.B. Baugrundhebungen und Setzungen infolge Frost-/Tauwechsels, Wasserstaus etc.) kommen kann.

Die zuständigen Umweltämter gehen daher vereinzelt schon dazu über, keine thermische Überbewirtschaftung des Untergrundes mehr zuzulassen, bei dem ein Absinken der Temperatur unter den Gefrierpunkt zu erwarten ist.

Um die vorgenannte Problematik auf den kleinsten Nenner zu begrenzen, kann ein Weg künftig dahin gehen, dass solche Anlagen zumindest so auszulegen sind, dass im angrenzenden Gestein Temperaturen unter dem Gefrierpunkt auch bei Spitzenlasten ausgeschlossen werden können. Unter diesen Umständen bietet es sich dann an, gleich auch die Wasser gefährdenden Frostschutzmittel im Wärmeträgerfluid der Kollektorrohre wegzulassen, und - die Sondentiefe zu begrenzen.

Die beigefügte Skizze zeigt mögliche neue Anwendungsfelder für in einem thermisch optimierten Verfüllbaustoff eingebettete Erdwärmekollektoren am Beispiel eines Einfamilienhauses:

1
Nutzung von Abwasserabwärme mittels im Kanalgraben eingebetteter Grabenkollektoren und Kanalrohr mit integriertem Wendel-Kollektor

2
Nutzung von Gebäudeabwärme und Erdwärme mittels im Bohrloch eingebetteter Spiralsonden

3
Nutzung von Gebäudeabwärme und Erdwärme mittels in Baugruben seitlich von Gebäuden eingebetteten Grabenkollektoren

4
Konventioneller Warmwasser-Kleinkombispeicher im Gebäude (Haustechnik)

5
Zusatzheizung (Haustechnik)

6
Nutzung von Gebäudeabwärme und Erdwärme mittels in Sauberkeitsschichten eingebetteten Flächenkollektoren (Bodenplattenabsorber)

7
Nutzung von Gebäudeabwärme und Erdwärme mittels in Energiepfählen eingebetteten Spiralkollektoren

8
Nutzung von Gebäudeabwärme und Erdwärme mittels eines dem Gebäude unterirdisch angegliederten Matrix-Wasser-Wärmespeichers mit mehrlagig eingebetteten Flächenkollektoren

9
Modernes Niedertemperatur-Gebäudetemperierungssystem in Form von z.B. Flächenheizsystemen, Betonkerntemperierung, und/oder entsprechender Lüftung etc. (Haustechnik)

10
Solarwärme-Dachkollektoren (Haustechnik)

11
Warmwassernutzung (Haustechnik)

12
Nutzung von Solarwärme und Erdwärme mittels in der Straßendecke eingebetteten Flächenkollektoren

Verfügbarkeit:

Der Baustoff befindet sich z.Z. noch in der Prototypenphase, kann jedoch aufgrund seiner Zusammensetzung aus konventionellen Komponenten für erste Testverfüllungen und Pilotprojekte relativ schnell verfügbar gemacht und über Fahrmischer direkt auf die Baustelle angeliefert werden.
Die abschließende Produktdefinition, Herstellung, Lieferung, Pilotisierung, und folgende flächendeckende Vermarktung beabsichtigt TEC MANAGEMENT gemeinsam mit geeigneten industriellen und gewerblichen Kooperationspartnern, und privaten und öffentlichen Projektgebern durchzuführen.

TEC MANAGEMENT
Dipl.-Ing. Michael Henze
Mainring 10
D-63500 Seligenstadt
Tel: 06182 / 897967
Fax: 06182 / 897968
www.orangedepotsystem.com

TEC MANAGEMENT ist ein Ingenieurbüro für Umwelttechnik im Bereich unterirdischer Infrastrukturen, und entwickelt u.a. Lösungskonzepte für erdgekoppelte Wärmespeicher- und Erdwärmetauscheranwendungen.

Unter dem Namen Orange Depot System werden die diesbezüglich entwickelten Produkte, Verfahren, und Systeme propagiert und vermarktet.

(Zitiert aus OpenPR.)

(Artikel-Titel: Neuer Thermo-Verfüllbaustoff für Erdwärmekollektoren unter städtischen Infrastrukturen!)

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Seit Sommer 2016 residiert die Europäische Agentur für Flugsicherheit EASA in dem repräsentativen Gebäude am Kölner Rheinufer. Von der ehemaligen "Königlichen Eisenbahndirektion Cöln" sind die klassizistische Sandsteinfassade und die weitläufige Eingangshalle erhalten geblieben. Im Zuge der Sanierung sind die historischen Elemente aus dem Inneren ausgebaut, katalogisiert und eingelagert worden - und später wiedereingesetzt. Das siebengeschossige ...

 Pi - eine Marke der Neutrino Energy Group (PR-Gateway, 20.09.2017)
Eine neue Denkweise in der Energietechnologie

Von Prof. Dr. Ing. habil. Günther Krause, Verkehrsminister in der Regierung Helmut Kohl und heute Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Energy Group:

Die Neutrino Energy Group hat eine neue Marke für sich in Anspruch genommen. Aber warum? Mit dieser Marke und dem technisch-technologischen Hintergrund kann sich die Denk- und Arbeitsweise in der Energiewirtschaft in Zukunft grundlegend verändern.

Die Neutrino Energy Group wird nun den Wandel von Strahlungsenergie in Elektrizität in den nächsten Jahren schrittweise in die Praxis überführen.

Wie sind die Fakten!

1) Pro Sekunde und Quadratzentimeter kommen Schätzungen zur Folge mindestens ca. 10 Mrd. Neutrinos (kleinste hochenergetische Teilchen) auf unserem Planeten 24 Stunden am Tag ununterbrochen an. Das bedeutet, unabhängig vom Standort (auch bei völliger Dunkelheit) steht diese Energie überall zur Verfügung; ...

 RTI Konnektivitätssoftware für die Gestaltung von IIoT-Systemen von Systemen (PR-Gateway, 19.09.2017)
Edge zu Fog zu Cloud Konnektivität für IIoT-Applikationen

Sunnyvale (USA)/München, September 2017 - Real-Time Innovations (RTI) veröffentlicht die erste Konnektivitätssoftware, die dafür entwickelt wurde, geschichtete Datenbus-Architekturen für IIoT-Systeme von Systemen zu konstruieren: RTI Connext DDS 5.3.

Typische IIoT-Systeme erfordern das Teilen von Daten über multiple Netzwerke, von Edge über Fog bis hin zur Cloud. In einem vernetzten Krankenhaus beispielsweise müssen die Geräte in der Lage sein, von einem Krankenzimmer oder OP-Saal aus mit der Station und externen Monitoren zu kommunizieren, ebenso wie mit Echtzeit-Analyse-Applikationen für intelligente Alarme oder als Unterstützung klinischer Entscheidungen sowie mit der IT-Krankenakte. Dies stellt eine Herausforderung dar, denn das Gesamtvolumen der Streaming-Daten der Geräte kann schnell das Krankenhausnetzwerk überfordern. Patientendaten müssen sicher nachverfolgt werden, auch wenn Patienten und Geräte das Zimme ...

 fos4X präsentiert Sensor-Plattform als neuen Standard für Rotorblattmessungen (PR-Gateway, 19.09.2017)
Vielseitige Anwendungen mit der fos4Blade Sensor-Plattform

(NL/8298982291) München, 11. September 2017 fos4X präsentiert mit der neuen, innovativen Sensor-Plattform fos4Blade eine modulare und offene Plattform zur Erfassung aller relevanter Daten aus den Rotorblättern und dem Turm einer Windenergieanlage. Vielseitige Anwendungen zur Ertragsoptimierung können somit auf Basis der fos4Blade Sensor-Plattform realisiert werden.



fos4Blade Sensor-Plattform

Die fos4Blade Sensor-Plattform von fos4X ist als neuer Standard für Rotorblattmessungen konzipiert. Sie besteht aus mehreren faseroptischen Dehnungssensoren und faseroptischen Vibrationssensoren pro Rotorblatt.

Die Sensoren werden durch ein faseroptisches Messgerät ausgelesen, das speziell für den Einsatz in der Nabe einer Windenergieanlage entwickelt wurde. Die faseroptischen Messgrößen werden schließlich durch die Blade Physics Library in einfach nutzbare Kenngrößen des Rotors übersetzt und per Fel ...

 Herstellung von Wasserstoff mit Anschlusswerten von mehreren MW sind Realität (PR-Gateway, 19.09.2017)
Wasserstoff für Power-to-X

Ab Anfang 2018 wird iGas energy seine Green Electrolyzer für die Herstellung von Wasserstoff mit Stacks einer Leistungsaufnahme von 1 MW liefern. Sie können kaskadiert werden und eignen sich so für Power-to-X Systeme im Megawatt-Bereich.

Die iGas energy GmbH stellt unter dem Namen"Green Electrolyzer" vollständige Anlagen für die Erzeugung von Wasserstoff aus überschüssigem elektrischem Strom her - anschlussfertig einschließlich des geschlossenen Kühlkreislaufes, der gesamten Mess- und Regeltechnik und aller Nebenaggregate. Die Anlagen sind außergewöhnlich kompakt und in weiten Grenzen skalierbar.

Die Green Electrolyzer enthalten Elektrolyse-Stacks auf Basis der "Proton Exchange Membrane" (PEM) Technologie. Bei einer elektrischen Leistungsaufnahme von 25 kW bis 1 MW erzeugen die einzelnen Stacks jeweils 5 bis 205 Nm³ Wasserstoff pro Stunde. Werden mehrere Stacks kaskadiert, können sie einen Anschlusswert von mehreren MW erzielen.

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 Charakteristische Holzfassade für Lagerhalle (PR-Gateway, 19.09.2017)
Neuer Standort für Fachverlag

Einen Hallenbau mit besonderer Fassade setzte der Projektbauspezialist Brüninghoff jetzt im Rheinland um. Hier entstand ein neuer Standort eines Fachverlages, bestehend aus Verwaltungsgebäude und Lagerhalle. Letztere erhält durch den Baustoff Holz einen speziellen Charakter. So kamen für die Gebäudehülle Holzrahmenbauwände mit Lärchenschalung zum Einsatz.

Einen neuen Betriebsstandort für einen Fachverlag realisierte Brüninghoff jetzt im Rheinland. Das über 7.300 Quadratmeter große Grundstück befindet sich auf einem ehemaligen Fabrikgelände, das zu Gewerbeflächen umgenutzt wurde. Es bietet genug Platz für eine Lagerhalle mit einem angeschlossenen, zweigeschossigen Verwaltungsgebäude. Geplant wurde das Projekt von Wilberg Architekten aus Köln, umgesetzt vom bauausführenden Unternehmen Brüninghoff. Letzteres begann im Juli 2016 mit den Bauarbeiten und schloss diese planmäßig nach einer Bauzeit von sieben Monaten im Februar 2017 ab.
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 Ganz schön natürlich (PR-Gateway, 19.09.2017)
UNIKA Kalksandstein - bauökologisch empfehlenswert

UNIKA Kalksandstein ist ein durch und durch umweltverträgliches Produkt. Die Basis für die besonderen ökologischen Eigenschaften von UNIKA Kalksandsteinen sind ihre natürlichen Rohstoffe: Kalk, Sand und Wasser. Schon bei der Herstellung trägt UNIKA Kalksandstein deshalb erheblich zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt bei.

UNIKA Kalksandsteine bestehen aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Kalk und Sand. Der Sand wird in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Produktionsstandort gewonnen. Kurze Transportwege führen deshalb schon bei der Rohstoffbereitstellung zu einer sehr günstigen Ökobilanz. Anschließend werden die Materialien unter Zusatz von Wasser gemischt, zum Rohling gepresst, geformt und unter Dampfdruck gehärtet. Als einziges Bindemittel kommt Kalk zum Einsatz. Reststoffe, die bei der Produktion entstehen, werden zerkleinert und kehren als Zuschlag in den Produktionsprozess zurück.

Wird eine ...

 Mit dem PI System von OSIsoft erzielt Kellogg Energieeinsparungen im Wert von US$3,3 Millionen (PR-Gateway, 18.09.2017)
Die Lebensmittel der Kellogg Company finden sich in den Küchen von mehr als 180 Ländern. Mit einem jährlichen Umsatz von mehr als US$14 Milliarden produziert Kellogg"s viele bekannte Markenartikel wie Corn Flakes, Frosties® und Smacks®. 2005 rief Kellogg"s ein Projekt ins Leben, um seine Energiebilanz zu verbessern und gleichzeitig seinen Umsatz zu steigern. Durch die Nutzung von Betriebsdaten aus dem schon seit längerer Zeit installierten PI System konnte Kellogg´s den Energieverbrauch an seinem Standort in Battle Creek deutlich reduzieren.

Die Nutzung des PI System zur Realisierung von Energieverbrauchszielen

In den Jahren 1999-2000 installierte Kellogg"s das PI System als Teil seiner "Operational Asset Effectiveness Group" und erkor es bei der Festlegung seiner 10-jährigen Energieziele zum System der Wahl. "Als wir die 10-jährigen Energieziele festschrieben, war PI die logische Wahl für uns", erklärte John Gothberg, Engineering & Facilities Manager, auf der OSIsoft U ...

 Innovationssommer bei ZAPF (PR-Gateway, 15.09.2017)
Garagenhersteller macht die Fertiggarage zur smarten Elektrotankstelle

Sommerloch? Nicht bei der ZAPF GmbH, Deutschlands Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen. Das Unternehmen hat mit der E-Garage, der Smart-Garage und dem SolarVenti®-Konzept diesen Sommer gleich drei innovative Produkte auf den Markt gebracht und zeigt, dass auch aus der Fertiggaragenbranche Lösungen für so wichtige Themen wie Elektromobilität, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu erwarten sind.

Spätestens seit den aktuellen Entwicklungen in der Automobilindustrie ist eines sicher: Das Elektroauto wird schon in naher Zukunft eine viel größere Rolle - wenn nicht sogar die Hauptrolle - in der Mobilität spielen. "Aus einer Kundenumfrage wissen wir, dass mit der Überlegung, sich ein Elektrofahrzeug zu kaufen, auch der Wunsch einhergeht, dies bequem zuhause aufzuladen", sagt Jörg Günther, der neben Emmanuel Thomas die ZAPF GmbH leitet. "Deshalb lag es für uns auf der Hand, eine Fertiggarage anzubieten, ...


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